Indem wir Generationen als abgrenzbare Einheiten beschreiben, machen wir geschichtliche Zusammenhänge oft unsichtbarer – zum Beispiel in der Pop-Musik. Diedrich Diederichsen über das, was es stattdessen braucht.
Neurodiversität wird häufig unterschätzt. Welchen Wert hat sie in einer multiperspektivischen Welt? Psychologe André Frank Zimpel widmet sich dieser Fragen in seiner Forschung – und auf der #rp25.
Auf der re:publica 25 diskutieren wir mit dem Autor über die Rolle von Science Fiction in Zeiten immer schneller aufeinanderfolgender technologischer Fortschritte.
Auf der #rp25 zeigt Annekathrin Kohout, warum Memes nicht nur Ausdrucksmittel komplexer Gesellschaftsprozesse, sondern auch Bühne für Identitätskonflikte sein können.
Was lange undenkbar schien, wird greifbare Zukunft: Die Schuldenbremse soll reformiert werden. Mehr über die Hintergründe und Auswirkungen dieser Entscheidung teilt der Ökonom auf der re:publica 2025.
Ob Desinformation, Manipulation oder irreführende Werbung: Unsere Informationssysteme sind kontaminiert. Die Gründerin und Vordenkerin zeigt uns, wie wir gesunde Anreize setzen können, um wieder klar zu sehen.
Welche Parallelen gibt es zwischen modernen und uralten Memes? Mit den Podcast-Hosts von „Browser History” gehen wir auf der re:publica 25 auf Zeitreise durch die digitale Welt.
Schule soll aufs Leben vorbereiten. Einige fordern mehr praktisches Wissen, KI liefert schnelle Antworten – doch wer versteht noch den Weg zur Lösung, und wie kann Lernen wieder berühren?
Trauma, Trigger und Self-Care: Psychische Gesundheit ist längst zum Social-Media-Trend geworden. Welche Ursachen und Folgen das hat, klären wir mit der Soziologin auf der re:publica 25.